Herzlich willkommen auf der Homepage der CDU-Ratsfraktion Wadersloh !

Wir möchten Ihnen mit unserer Internet-Präsenz eine Möglichkeit bieten, sich aktuell über unsere Arbeit im Wadersloher Gemeinderat und in den Fachausschüssen zu informieren.

Selbstverständlich würden wir uns über Ihre Meinung zur Wadersloher Kommunalpolitik sehr freuen und bieten Ihnen eine rege Mitarbeit an. Politik fängt nicht in Düsseldorf oder Berlin an, sondern in Wadersloh, Liesborn und Diestedde.



 
20.04.2019 | braun
"Sommerkamp" in Liesborn und "Lechtenweg III" in Wadersloh bieten demnächst neue Bauplätze
In der letzten Ratssitzung wurden Anregungen und Bedenken zu den geplanten neuen Baugebieten in Liesborn und Wadersloh zur Kenntnis genommen und aufgrund der vorgenommenen Änderungen die Entwürfe der Bebauungspläne    erneut ausgelegt.
In Liesborn ( Sommerkamp) wurde der Lärmpegelbereich und die Festsetzung von Sichtdreiecken neu festgelegt. In Wadersloh (Lechtenweg III) wurde das bisher vorliegende Immissionsgutachten aktualisiert. Aufgrund der aktuellen Werte verringert sich der Geltungsbereich des Bebauungsplanes im Nordwesten um etwa 1000 Quadratmeter.
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11.04.2019
Eine Initiative von CDU, SPD, FWG und FDP

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11.04.2019
Unser CDU Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum hat die Reihe seiner Firmenbesuche in Diestedde fortgesetzt. Rehbaum, der auch der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion ist, war zu Gast beim Diestedder Maschinen- und Anlagenbauer berief. Der geschäftsführende Gesellschafter Theo Berief und Prokurist Uwe Seidel begrüßten neben Henning Rehbaum einige Vorstandsmitglieder der CDU Diestedde. Theo Berief ging in seiner Vorstellung des in der dritten Generation von ihm geführten Familienunternehmens kurz auf die Firmengeschichte ein. Seit über 70 Jahren plant und produziert das Unternehmen qualitativ hochwertige Maschinen und Anlagen zur thermischen Behandlung von Lebensmitteln.
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29.03.2019 | braun
65 Einpendler für Johanneum und Sekundarschule
In der letzten Schulausschusssitzung wurden auch die Anmeldezahlen der weiterführenden Schulen bekanntgegeben. Im nächsten Schuljahr werden etwa 79 Schülerinnen und Schüler in die Klasse 5 der Sekundarschule gehen. 30 aus Wadersloh, 9 aus Liesborn, 10 aus Diestedde und 30 Einpendler aus den umliegenden Orten. Das Johanneum beginnt in Klasse 5 mit 77 Schülerinnen und Schülern, davon sind 27 aus Wadersloh und je 7 aus Liesborn und Diestedde. 36 Anmeldungen kommen aus Nachbarkommunen. Schulleiter Hans-Jürgen Lang berichtete, dass das Gymnasium nicht mehr so viel Schüler annehmen wolle, damit die Schule bei Zuzügen noch Spielraum habe. Enttäuscht war er, dass aus der Klasse 10 der Sekundarschule nur zwei Schüler im Johanneum für die gymnasiale Oberstufe angemeldet wurden. Das wurde im Ausschuss aber eher positiv gesehen, Dr. Ulrike Keitlinghaus sah die Aufgabe der Sekundarschule vor allem darin, die Schüler auf eine fundierte Berufsausbildung vorzubereiten. Der neue Schulleiter der Sekundarschule Dr. Rainer Großbröhmer wies auf die Konkurrenz durch das Berufskolleg hin und berichtete, dass viele Schüler nach Abschluss der Sekundarschule direkt in die Berufsausbildung gingen. In diese Richtung geht auch die kürzlich unterzeichnete Kooperation der Sekundarschule Wadersloh mit der Hammelmann GmbH in Oelde im Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Hauptziel des Projekts sei es, die Schüler bei der Berufsorientierung sowie die Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen.
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28.03.2019 | braun
Neuer Standort muss noch ermittelt werden
Bereits im letzten Bauausschuss, der von 17:00 bis 21:31Uhr dauerte, wurde festgestellt,dass das Feuerwehrgerätehaus in seiner heutigen Form nicht mehr den aktuellen Feuerwehrdienstvorschriften und schon gar nicht den Unfallverhütungsvorschriften entspricht. Außerdem fehlen mindestens zwei Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge, Stellplätze für die Privatfahrzeuge der Einsatzkräfte sowie Werkstatt- und Lagerräume.
Im Brandschutzbedarfsplan vom 11. Oktober letzten Jahres wurden diese Mängel als so gravierend und sicherheitsrelevant eingestuft, dass sie nur durch erhebliche bauliche Maßnahmen beseitigt werden können.
Neben den baulichen ergeben sich vor allem auch baurechtliche Probleme, die gegen einen Neubau an gleicher Stelle sprechen. Es ist davon auszugehen, dass ein Neubau an der Langenberger Straße zu einer deutlichen Reduzierung der zu vermarktenden Fläche des Realschulgeländes führen würde und mindestens ein Viertel der Gesamtfläche nicht mehr für eine Bebauung zur Verfügung stehen würde, um dem Lärmschutz zu genügen.
Nun ist man auf der Suche nach einem geeigneten Standort, der vor allem die Einhaltung der wichtigen Hilfsfristen ermöglicht.
Die Standortfrage wird voraussichtlich in der nächsten Bauausschusssitzung am 20. Mai 2019 beraten.

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