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11.06.2020, 22:24 Uhr
Rudi Luster-Haggeney zieht eine positive Bilanz
Bevor am letzten Freitag traditionsgemäß im Liesborner Klosterhof die Kandidaten der CDU für die Kommunalwahl am 13. September nominiert wurden, stellte Rudi Luster-Haggeney, Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes Wadersloh und Fraktionsvorsitzender, die hervorragende Leistungsbilanz der letzten sechs Jahre heraus.

Baugebiete in allen drei Ortsteilen,
Sicherung der Grundschule besonders auch am Standort Diestedde,
Neu-/Umbau der Sekundarschule,
Bauliche Begleitung zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Kinderbetreuung,
Gründung des Netzwerkes Klimaschutz und Nachhaltigkeit nach CDU-Antrag,
Bau und Betrieb des Windrades am Herzebrockweg,
Beteiligung an der Schmiesbach Wind GmbH,
Übernahme des Stromnetzes usw.        (Fortsetzung unter WEITER)


Liesborn - Deutlich machte er, dass das in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Verwaltung erreicht wurde. Deutlich machte Rudi Luster-Haggeney aber auch, dass das nur möglich war, weil Bürgermeister Christian Thegelkamp hier mit einer starken CDU-Fraktion ein Regulativ hatte. So war er stets besonders gefordert, die für Entscheidungen notwendigen Argumente zu liefern. In vielen Punkten war es gerade die CDU-Fraktion, die die Pläne des Bürgermeisters konstruktiv kritisch hinterfragte, die Durchführung begleitend in den Blick nahm und damit auch für Transparenz der politischen Arbeit in der Bevölkerung sorgte. „Das soll auch in Zukunft so bleiben und deshalb bedarf es auch in der nächsten Wahlperiode einer starken CDU-Fraktion“, betonte Luster-Haggeney. Die Weichen dafür wurden in der Versammlung gestellt, denn es wurden Kandidatinnen und Kandidaten sowie deren Vertreterinnen und Vertreter aus allen Teilen der Gesellschaft, neue und erfahrene Personen, Frauen und Männer, aber auch junge Leute gewählt. Sie kommen aus den verschiedensten Berufszweigen und sind in vielen unterschiedlichen Vereinen und Verbänden aktiv. Damit ist jederzeit sichergestellt, dass auch das zukünftige Handeln der CDU-Fraktion auch durch die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger der gesamten Gemeinde geleitet wird.