Neuigkeiten
24.03.2019
25.000 Euro im Haushaltsplan
Nun muss sie doch erneuert werden, die beliebte Fußgängerbrücke hinter dem Schloss Crassenstein, die über den Mühlbach führt.
Bei  den Haushaltsberatungen im November hoffte man noch, dass die Brücke für schmales Geld repariert werden könnte, doch ein Gutachter meinte, eine Reparatur würde nur sehr kurzfristig die Verkehrssicherheit gewähren. Im letzten Bauausschuss schlug nun die Verwaltung vor, die Brücke vorsichtshalber sofort zu sperren und einen Neubau  zu beschließen. Widerstand war zwecklos, sodass die Ausschussmitglieder einstimmig dem Vorschlag der Verwaltung folgten.
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12.03.2019 | Stefan Braun
Das energiepolitische Dreieck
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09.03.2019
CDU Ortsunion Diestedde lädt am 21. März von 16 bis 19 Uhr ins Backhaus ein
Vorstandsmitglieder der CDU Ortsunion Diestedde werden bei einem  zwanglosen Gespräch ein offenes Ohr für die Anliegen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger haben und  die Wünsche mit in die politische Beratung nehmen.
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09.03.2019 | braun
Übergangslösungen sollen schom nach den Sommerferien greifen
Es eilt sehr, deshalb hat der Rat schon am 7. März die Verwaltung beauftragt, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um eine Übergangslösung gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz, Ortsverein Wadersloh e.V. in Liesborn zu schaffen. Die ausführliche Vorstellung der beiden Projekte erfolgt noch im FSA-Ausschuss am 8. Mai.
In Diestedde konnte schon nach der Beratung im letzten Hauptausschuss und im Rat am 06.02.2019 Grünes Licht für die Trägerschaft der Katholischen Kirchengemeinde gegeben werden. Die Gemeinde übernimmt die Eigenbeteiligung des  Trägers in Höhe von 80 000 Euro. Die Übergangslösung kann im Bestand erfolgen. Glechzeitig erfolgt ein Anbau, der etwa ein Jahr später bezugsfertig sein wird.
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08.03.2019
Artikelbild
In der St.Nikolaus Grundschule in Diestedde wird es auch im nächsten Schuljahr eine Eingangsklasse geben.
Rat entscheidet sich für drei Eingangsklassen in Wadersloh und für je eine in Liesborn und Diestedde
Selten war eine Abstimmung im Wadersloher Ratssaal so spannend, und wurde von so vielen Bürgerinnen und Bürgern auf den Besucherplätzen beobachtet, wie am Donnerstag, dem 7.März 2019.
Nachdem die Fraktionvorsitzenden der Parteien die Haltung ihrer Mitglieder vorgetragen hatten, war klar, dass es in den einzelnen Fraktionen keineswegs Einstimmigkeit für oder gegen eine erste Klasse im Ortsteil Diestedde geben würde. Dass sich Liesborner Ratsmitglieder für zwei kleine Klassen in Liesborn aussprechen würden, war im Vorfeld klar geäußert worden. Auch die Diestedder Ratsmitglieder sahen die Notwendigkeit für eine erste Klasse in Diestedde, auch wenn dann in Lliesborn eine große Eingangsklasse gebildet werden müsste. Aber wie würden die Wadersloher Ratsmitglieder abstimmen? Sie bildeten das Zünglein an der Waage. Und sie machten sich die Entscheidung nicht leicht, sie enthielten sich auch nicht der Stimme, denn dann hätte der kleinere Ortsteil Diestedde keine Chance in diesem Herbst eine Eingangsklasse zu bilden. Dann müssten die Diestedder i-Männchen vier Jahre nach Wadersloh oder Liesborn fahren.
Überraschend deutlich war dann im ersten Wahlgang, dass mit 19 zu 11 Stimmen die Zweizügigkeit der zukünftigen  ersten Klasse in Liesborn abgelehnt wurde.
Im zweiten Wahlgang entschieden sich dann sogar 21 Ratsmitglieder für eine Klasse in Diestedde, 9 waren dagegen.
In den nächsten Jahren wird es der Rat bei der Verteilug der Klassen aus dem Wadersloher Grundschulverbund wesentlich leichter haben, da die Kinderzahl in Diestedde dann deulich über der Mindestgröße für eine Klassenbildung liegt.
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07.03.2019
Vorbereitung der Sonderratssitzung zum Grundschulverbund Wadersloh und Bericht aus Düsseldorf
Nach einem Fischessen am Aschermittwoch, das vielleicht mal zur Tradition in Wadersloh wird, bereite die CDU-Fraktion die Sondersitzung zum Thema  "zwei Eingangsklassen in Liesborn oder je eine erste Klasse in Liesborn und in Diestedde" vor. Schnell erkannte man, dass die Argumente für beide Lösungen längst ausgetauscht waren und Einstimmigkeit herrschte auch darüber, dass jedes Ratsmitglied nach seinem Empfinden abstimmen könne. Eine einheitliches Abstimmungsergebnis der Fraktionsmitglieder werde es am nächsten Tag nicht geben. Das Zünglein an der Waage konnten nur die Wadersloher Ratsmitglieder beeinflussen. Auch in den anderen Fraktionen im Rat wird es genauso gewesen sein und so beschloss man, dass Rudi Luster-Haggeney in der Sonderratssitzung kurz beide Positionen der Ortsteile Liesborn und Diestedde vortragen solle.
Anschließend berichtete unsere Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum von den neuesten Entwicklungen im Landtag.  Das Energiethema und der Straßenbau waren die Schwerpunkte seiner Ausführungen.
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06.03.2019 | braun
Keine Mitschuld am Unfall in Göttingen festgestellt
Aufatmen im Rathaus, Die beiden wegen fahrlässiger Tötung angeklagten Mitarbeiter der Gemeinde Wadersloh wurde am Mittwochmorgen  im Beckumer Amtsgericht freigesprochen.. Auch der Staatsanwalt hatte in seinem Plädoyer seine Meinung geändert und  selbst sich für einen Freispruch ausgesprochen. Ausschlaggebend war die Feststellung, dass der Epplerweg in Liesborn-Göttingen nie eine Widmung als Straße erhielt, sondern nur ein einfacher Wirtschaftsweg für den Anliegerverkehr sei. Das Freischneiden des Sichtdreiecks musste also die Gemeinde nicht kontrollieren.
Nicht Aufgabe des Gerichts sei es aber in dieser Verhandlung gewesen, nun den Verantwortlichen zu benennen. Der Eppelerweg mündet in die Kreisstraße Göttinger Breede. I
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27.02.2019
Mitgliederversammlung der Seniorenunion mit Gästen
Einstimmig wurde Hermann Krumkamp bei der Mitgliederversammlung zum neuen Vorsitzenden der Seniorenunion gewählt. Er wurde Nachfolger des im  vergangenen Jahr plötzlich verstorbenen Franz-Gerd Bisping.
Nach dem ausführlichen Bericht des Geschäftsführers Karl Mense von den vielen, sehr gut besuchten Aktivitäten der Wadersloher Seniorenunion berichteten Bürgermeister Christian Thegelkamp und Rudi Luster-Haggeney aus der Gemeinde- bzw. Kreistagspolitik.
Dr. Peter Paziorek, ehemaliger Regierungspräsident in Münster und heute für die Westfalen-Initiative tätig, warb für den Zusammenhalt der Westfalen und rief dazu auf, bei der Europawahl am 26. Mai vom Stimmrecht Gebrauch zu machen.

Das ausführliche Programm  2019 der Seniorenunion Wadersloh, erscheint beim Anklicken von "Über uns" und dann "Seniorenunion".

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24.11.2018
Klausurtagung in Geseke mit Bürgermeister und Kämmerer
Kürzlich traf sich die CDU-Fraktion Wadersloh mit Bürgermeister Christian Thegelkamp und Kämmerer Norbert Morfeld zu Beratungen zum Haushaltsplan 2019 der Gemeinde in Geseke. Erfreulich war, dass nach den neuesten Berechnungen des Landes deutlich mehr Geld in die Gemeinde fließt. Positiv wurde zur Kenntnis genommen, dass durch die wirtschaftlichen Betätigungen der Wadersloh-Wind, der Wadersloh-Netz und der Wadersloh-Energie signifikante Einnahmen fließen, die unabhängig von Zuweisungen des Landes den Haushalt der Gemeinde stärken. Dennoch wurde bei jeder Haushaltsposition genau abgewogen und eventuell nachgerechnet. Verbleibende Überschüsse sollen nach dem Willen der CDU für die Stärkung des Eigenkapitals und der Ausgleichsrücklage genutzt werden. Erfreulich ist, dass es im Jahr 2019 keine Steuererhöhungen geben wird. Auch die Gebühren für Abwasser und Abfallentsorgung werden nicht erhöht. Kritisch wurde angemerkt, dass die Städte und Gemeinden mit immer mehr Kontrollaufgaben verpflichtend beauftragt werden, für die aber keine Mittel fließen. Der deutliche Mehraufwand führt zur Ausweitung des Stellenplans um 1,75 Stellen. Hier geht der Appell an den Gesetz- und Verordnungsgeber in Bund und Land, diese Aufgaben auf ein Minimum zu beschränken oder mindestens den Aufwand dafür zu erstatten. Ebenfalls kritisch angemahnt wurden die Aufwendungen der Leistungen für abgelehnte Asylbewerber, die nach drei Monaten nicht mehr vom Land erstattet werden. In den Ausschüssen werden insbesondere die Anträge der CDU zu Fahrradbügeln an zentralen Orten, Kreisverkehr an der Stromberger Straße/Sekundarschule und Instandsetzung von Gehwegen verfolgt. Unterstützung findet die Umsetzung des Brandschutzbedarfsplans, die die Verwaltung mit der Wehrführung in einer Prioritätenliste sach- und fachgerecht zusammengestellt hat. Die erforderlichen Maßnahmen sind unter Beachtung der Sicherheit der Feuerwehrleute in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht worden. Investitionen in die Grundschule (z.B. Renovierung der Toilettenanlagen), die Offene Ganztagsschule (Verbesserung der baulichen Substanz) und die das Lehrschwimmbecken in Liesborn werden sich positiv auf den Bildungsstandort Wadersloh auswirken und finden daher die Zustimmung der CDU.
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02.08.2018 | rudi
Leitung des Jugendtreffs erläuterte pädagogisches Konzept und wies auf Finanzbedarf hin
Kürzlich besuchte die CDU-Fraktion Wadersloh den Jugendtreff „Villa Mauritz“, der vom Kolping-Jugendwerk e.V. für die Gemeinde Wadersloh betrieben wird, um sich persönlich ein Bild von der Einrichtung zu machen. Im Rahmen einer Besichtigung des Jugendtreffs stellte die Leiterin Anja Carre´ anschaulich das pädagogische Konzept vor, wobei sie auch auf die Schwierigkeiten einging, Jugendliche und junge Erwachsene für den Jugendtreff zu gewinnen. Neben den begrenzten Räumlichkeiten wies sie aus ihrer Sicht auf die Probleme hin, die sich auch aus dem begrenzten finanziellen Budget ergeben. Um das zu veranschaulichen, erläuterte der Vorsitzende des Kolping-Jugendwerkes Michael Frerich zusammen mit dem Vorstandsmitglied Christan Kettrup, welche finanziellen Mittel dem Verein neben dem festen Zuschuss der Gemeinde Wadersloh zur Verfügung stehen, welche Mittel über Spenden und Projektförderungen eingeworben werden. Positiv hob er auch die finanzielle und inhaltliche Unterstützung durch das Jugendamt des Kreises Warendorf hervor. In einer angeregten Diskussion wurden Standpunkte ausgetauscht und Verbesserungsmöglichkeiten für die Zukunft diskutiert. „Die Information vor Ort ist ein wichtiger Baustein unserer politischen Arbeit“, betonte der Fraktionsvorsitzende Rudi Luster-Haggeney. In diesem Zusammenhang sicherte er zu, dass die gegebenen Hinweise in die Beratungen des Familien- und Sozialausschusses am 29. August des Jahres einfließen werden, um im Ergebnis die Zukunft des Jugendtreffs auf sichere Füße stellen zu können.
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