Neuigkeiten
21.01.2020
Hermann Krumkamp mit 100 % wiedergewählt - Ludwig Niehoff wird stellvertretender Vorsitzender

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14.01.2020 | luster
Mit Erstaunen und Verwunderung haben wir, die CDU-Fraktion im Gemeinderat, den Bericht zu dem Besuchstermin der Wadersloh SPD mit der Fraktionsvorsitzenden Classen und dem MdB Daldrup in der Tageszeitung „Die Glocke“ gelesen. Inhaltlich bedarf es da doch einiger Klarstellung für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wadersloh.
Zum Thema „Klimaschutz“ ist die Gemeinde gut aufgestellt, weil es viele Bespiele dafür gibt (Windenergie, Fotovoltaik, Einsatz von LED-Technik und Blockheizkraftwerken, Fenster- und Fassadensanierungen u.v.a.m.). Natürlich freuen wir uns, dass Herr Daldrup die Gründung der Wadersloher Wind GmbH begrüßt, ist doch der Betrieb der damit verbundenen Windkraftanlage ein nachhaltiger Beitrag zum Klimaschutz. Dass hiermit auch deutliche Gewinne für den Haushalt der Gemeinde und im Besonderen für die Bürgerstiftung erzielt werden, zeigt, Ökologie und Ökonomie widersprechen sich nicht. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass die SPD-Fraktion den Beschluss zur Gründung der Wadersloher Wind GmbH abgelehnt hat und den ihr zustehenden Sitz in der GmbH nicht besetzt. Sie wollten nicht, dass die Gemeinde ein Windrad betreibt, um mit den Erlösen u.a. auch weitere Klimaschutzprojekte möglich zu machen.
Auch die Beteiligung der Gemeinde an den zwei Windrädern der Schmiesbach-GmbH hat die SPD abgelehnt. Richtig ist, so wie Bürgermeister Thegelkamp feststellt, dass wir in Wadersloh den hier regenerativ produzierten Strom auch selbst verbrauchen sollten. Der deutliche Hinweis dazu kam von der CDU, wie in den Protokollen nachzulesen ist. Der allgemeine Antrag „Umstellung auf Ökostrom“ wurde durch den von der CDU initiierten Auftrag ergänzt, dass die Gemeinde mit der Wadersloh Energie GmbH und den Lippstädter Stadtwerken die Möglichkeit der Nutzung von Regionalstrom rechtlich bewerten und umsetzen soll. So wird die Akzeptanz für regenerative Energieerzeugung vor der „eigenen Haustür“ in der Bevölkerung gefördert.
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13.01.2020
 Die CDU in Wadersloh ist die Partei, die sich zum Ziel gesetzt hat, Ökologie und Ökonomie in Einklang miteinander zu bringen und die Menschen am notwendigen Umbau der Energiewirtschaft zu beteiligen.
Ökonomischen Bewertungen und Berechnungen vor der Investition, z.B. in das Windrad der Gemeinde, sind deshalb nicht verwerflich, sondern zwingend notwendig und in bestem Sinne zukunftsorientiert gewesen.
Die Wadersloher SPD macht in ihrem Leserbrief vom 13. Januar 2020 in der „Glocke“ in gewohnter Weise aber eine große Wunsch- und Forderungsliste auf, ohne Ideen zu entwickeln, mit welchen Mitteln die Investitionen finanziert werden können. Staatliche Mittel sind aber nicht per se vorhanden, sondern müssen von Menschen erwirtschaftet werden, die bereit sind, wirtschaftliche Risiken und Verantwortung zu übernehmen.
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10.01.2020 | braun
Statt ursprünglich geplanter 100.000 Euro können nun 150.000 Euro in diesem Jahr eingesetzt werden
Mit ihrer Mehrheit konnten die CDU-Ratsmitglieder bei den Haushaltsberatungen zusätzlich 50.000 Euro für die Reparatur der Wirtschaftswege beschließen. Andere Fraktionen forderten erst ein teures Wirtschaftswegekonzept oder die Beteiligung der Bewohner bzw. der Grundstückseigentümer im Außenbereich an den Kosten bevor sie einer Erhöhung zustimmen wollten.
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02.01.2020 | braun/grothues
Panne bei der Präsentation der untersuchten Grundstücke für ein Feuerwehrgerätehaus
In der letzten Ratssitzung kurz vor Weihnachten stimmten alle Ratsmitglieder dem leicht veränderten Haushaltsentwurf 2020 zu, obwohl im Dezember in den Reihen der CDU-Ratsmitglieder große Verärgerung über die Handlungsweise der Verwaltung bei der Suche und Präsentation eines geeigneten Standorts für das neu zu bauende Feuerwehrgerätehaus in Wadersloh aufkam.
Zu Beginn der Sitzung gab deshalb Klaus Grothues für die CDU-Fraktion eine Stellungnahme zum Thema Grundstückssuche ab. Beim Auswahlverfahren für das Grundstück gab es Ungereimtheiten, die nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden sollten und die einzig und allein von der Verwaltung absichtlich verursacht wurden, denn der Gutachter hatte die Verwaltung zeitnah auf einen Übertragungsfehler hingewiesen, der aber nicht korrigiert wurde. Die CDU-Fraktion forderte deshalb in der Ratssitzung die Verwaltung auf:
1. Den Rat und seine Mitglieder zukünftig vollumfänglich und ergebnisoffen zu informieren und Probleme oder Fehler im Verfahren sofort mitzuteilen.
2. Das Protokoll der letzten Hauptausschuss-Sitzung um die Erklärung des BM zu Beginn des TOP 4 und um die Antwort auf die Frage, „Warum ist der Fehler niemandem der Beteiligten aufgefallen?“, zu ergänzen.
3. Das Gutachten des Büros Feuerschutz-Dienstleistungen zur Berechnung der Hilfsfristen für alle sechs alten Standorte und den neuen Standort an der Dieselstraße endlich kurzfristig als Mailanhang den Fraktionsvorsitzenden zur Kenntnis zu geben.
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29.12.2019 | mense/braun
Bürgermeister Christian Thegelkamp gibt Informationen zur Kommunalpolitik
Die Seniorenunion Wadersloh-Liesborn-Diestedde lädt wie immer im Januar zu ihrer Mitgliederversammlung am
Montag, 20. Januar 2020, 18.00 Uhr, in der Gaststätte Berlinghoff in Wadersloh ein. Auch Partner und Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Nach der Begrüßung mit dem Rechenschaftsbericht durch den 1. Vorsitzenden Hermann Krumkamp wird Geschäftsführer Karl Mense über die Aktivitäten des letzten Jahres berichten. Anschließend spricht unser Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum über die Arbeit und Beschlüsse im Düsseldorfer Landtag. Im Anschluss gibt es traditionell Grünkohlessen mit deftiger Beilage. Anschließend wird Bürgermeister Christian Thegelkamp über die Geschehnisse in Wadersloh sprechen, auch wird unser Kreistagsabgeordneter und stellv. Landrat, Rudi Luster-Haggeney aus dem Warendorfer Kreistag berichten. Turnusgemäß muss ein neuer Vorstand der CDU-Senioren-Union gewählt werden. Die „Freunde & Gönner“ der Senioren-Union sind bei der Wahl des neuen Vorstands nicht stimmberechtigt, da sie nicht Mitglied der CDU sind. Anmeldungen erbeten bis Donnerstag, 16. Januar 2020, bei Hermann Krumkamp, Tel.: 02523/7024 oder Karl Mense, Tel.: 02523/1515.
Das Programm 2020 der Seniorenunion finden sie unter „Über uns“ und dann auf „Seniorenunion“ klicken und nach unten scrollen!
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22.12.2019 | luster
Aus der Haushaltsrede von Rudi Luster-Haggeney
Ein aufregendes Jahr geht zu Ende. Wir haben uns mit vielen Themen befasst und dazu beschlossen. Insbesondere die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind dabei deutlich in den Blick gerückt worden…
Zuerst zur Einnahmesituation: Neben den Schlüsselzuweisungen stehen uns Fördermittel aus dem Digitalpakt, dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz und dem Programm „Gute Schule 2020“ zur Verfügung. Dazu kommen die Mittel aus wirtschaftlichen Betätigungen der Wadersloh-Wind, der Schmiesbach-GmbH, der Wadersloh-Netz und der Wadersloh-Energie, durch die signifikante Einnahmen fließen, die unabhängig von Zuweisungen des Landes den Haushalt der Gemeinde nachhaltig stärken. Diese Aktivitäten haben wir immer unterstützt und werden das auch in Zukunft tun, weil wir vom Erfolg überzeugt sind.
Zum Thema „Wohnen in Wadersloh“, ein Dauerthema, denn die Nachfrage nach Grundstücken reißt weiterhin nicht ab. Wir freuen uns, dass im Baugebiet Lechtenweg jetzt auch Mehrfamilienhäuser der Wohnungsbaugesellschaft gebaut werden. Das wird zu bezahlbaren Mieten führen, dringend notwendig für Bezieher kleinerer Einkommen. In Liesborn, Baugebiet Sommerkamp, stehen wir kurz vor dem Verkauf der Grundstücke, in Wadersloh, Baugebiet Lechtenweg, 3. Abschnitt, laufen die Planungen noch. Auch in Diestedde geht es weiter, der 3. Bauabschnitt Diestedde-West wird angegangen. Dass immer wieder Widerstände aus der Nachbarschaft überwunden werden müssen, gehört wohl mittlerweile zur Entwicklung von Baugebieten. Wir sind aber von der Richtigkeit und Wichtigkeit dieser neuen Baugebiete für die Entwicklung der Gemeinde Wadersloh überzeugt und werden den Bürgermeister hier nach Kräften unterstützen.
Die Ortskerne bleiben dabei im Fokus. Das ist für uns eine Selbstverständ-lichkeit. Parallel dazu sanieren wir die Straßen, Wege und Plätze in den Ortsteilen. Besonders werden gemäß des Antrages der CDU die Bürgersteige wieder auf Stand gebracht. Die ebenfalls von der CDU beantragten Fahrradbügel stehen. Die Prüfung eines Kreisverkehrsplatzes an der Ecke Stromberger Straße/Winkelstraße mit dem Ziel der Umsetzung bleibt weiter aktuell. Der Plan soll fertig und abgestimmt sein, wenn eine Förderung über den Kreis möglich ist. Damit sorgen wir für ein schöneres Dorfbild und sichere Straßen und Wege, gerade auch für die Kinder der Sekundarschule.
Zum Thema Wirtschaftswege im Außenbereich, hat die CDU durchgesetzt, dass der Ansatz um 50.000 Euro auf 150.000 Euro erhöht wird. Sie dienen nicht nur der Landwirtschaft, sondern auch allen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Auch im Zeichen des Klimaschutzes helfen wir damit, dass mehr vom Auto auf das Rad umsteigen, weil die Wege attraktiv sind. Genau hier herein passt der Lückenschluss des Radweges von Diestedde nach Sünninghausen, den wir finanziell unterstützen. Wir stehen auch weiterhin zur Grundsanierung des Lehrschwimmbeckens, obwohl wegen des anhaltenden Baubooms der Finanzierungsrahmen nicht eingehalten werden kann.
Die Bauprojekte der Feuerwehr schreiten voran. In Diestedde wird schon umgebaut, Liesborn ist im nächsten Jahr dran, Wadersloh geht in die Bauplanung. Sicher, wenn der Standort im Gewerbegebiet Dieselstraße eher zur Verfügung gestanden hätte, wären einige Diskussionen vermeidbar gewesen. Aber eine Entscheidung zu einem Standort zu überdenken, wenn plötzlich ein neuer mindestens gleichguter Standort verfügbar ist, ist doch nichts Besonderes. Das hat mit einem "Fähnchen im Wind" aber auch gar nichts zu tun, sondern zeigt, dass neue Informationen gewertet werden und wir unter anderen Vorgaben getroffene Entscheidungen ändern können und müssen. Dass, wir die CDU, den noch zu planenden Finanzrahmen besonders im Blick behalten, versteht sich von selbst. Trotz der neuen Standortentscheidung, das Gymnasium Johanneum werden wir nicht vergessen. Wir als Vermieter des Gebäudes werden in Zukunft für die bauliche Instandhaltung mehr Mittel aufwenden müssen. Auch die Parkplatzsituation und die Probleme an der Schulbushaltestelle an der Liesborner Straße müssen gelöst werden. Der Antrag der CDU zur Erstellung eines Rohentwurfs unter Beteiligung der Schule zielt genau darauf, mittelfristig zu einer einvernehmlichen und guten Lösung zu kommen. Teils mit Fördermitteln, teils mit eigenen Mitteln, die Schulen und damit die Kinder unserer Gemeinde in allen drei Ortsteilen liegen uns am Herzen. Deshalb investieren wir in die bauliche Substanz, die digitale Ausstattung, die Schulhöfe, die Sicherheit und weiteres. Auf CDU-Antrag hin wird u.a. an der Diestedder Grundschule ein Gehweg verlängert, damit die Kinder sicher vor dem Fahrzeugverkehr ihre Schule erreichen können. Natürlich bleiben wir ein verlässlicher Partner des Ehrenamtes und belassen selbstverständlich unsere freiwilligen Leistungen der Gemeinde für die Vereine und Verbände in gewohnter Höhe. Das beherrschende Thema der letzten Wochen war und ist der Klimaschutz. Dazu braucht es kein Symbol, sondern handfeste Aktivitäten, die eine kleine Gemeinde wie Wadersloh auch realisieren kann, aber auch den privaten Bereich mit einschließt. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich auch das Engagement von vielen Bürgerinnen und Bürgern, egal, ob sie in Vereinen oder Verbänden tätig sind, oder nicht. Die CDU hat den „Runden Tisch Klimaschutz“ beantragt, um diese Aktivitäten zu bündeln, zu strukturieren, zu unterstützen. Weil das nicht ohne Personal und Geld geht, wurde das zur Prüfung auch gleich mit beantragt. Wenn uns jetzt ein Förderprogramm sogar hilft, dass wir auf zwei Jahre befristet einen Klimaschutzmanager einstellen können, freuen wir uns darüber. Bis der gefunden wird, wird es sicher etwas dauern. Deshalb haben wir die Verwaltung beauftragt, sofort mit den organisatorischen Vorbereitungen zu beginnen, um keine Zeit zu verlieren und den vielen Engagierten zu zeigen, wir sind dabei. Der Klimaschutzmanager kann dann in die sich aufbauende Organisation einsteigen und die Aktivitäten moderieren. Wir möchten aber ausdrücklich betonen, dass der Klimaschutzmanager keine starre Einrichtung sein soll, sondern sich den Gegebenheiten anpassen und flexibel handeln soll. Das von den Vereinen ausgerufene Jahr der Nachhaltigkeit begrüßen wir aus-drücklich. Hier wird eben nicht nur die öffentliche Hand in die Pflicht genommen, sondern alle Bürgerinnen und Bürger, die Vereine und Verbände, eben unsere Gesellschaft. Das kommt in der Diskussion nämlich bisher viel zu kurz. Energie, die wir nicht verbrauchen, brauchen wir nicht, auch nicht nachhaltig, erzeugen. Autos, Haushaltsgeräte, Maschinen, Plastikverpackungen und -tüten, die wir nicht oder nur viel kleiner kaufen, brauchen nicht energieaufwändig produziert werden, usw. usw. Das ist eben auch Klimaschutz. Bewusst haben wir darauf verzichtet, selbst Anträge zum Klimaschutz zu stellen. Es macht für uns wenig Sinn, einen Runden Tisch für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu beauftragen, im Vorfeld aber schon festzulegen, was gemacht werden soll. Deshalb befürworten wir die Einstellung von 50.000 Euro in den Haushalt ohne schon eine Zweckbindung vorzugeben. Ich bin gespannt, was sich da im nächsten Jahr, insbesondere in den nächsten Jahren entwickelt.
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14.12.2019 | grothues
Liesborn mit vielen Plänen
Die CDU Ortsunion Liesborn startete mit einem gemütlichen Kaffeetrinken im Ludgerushaus Liesborn in die diesjährige Adventszeit. Wichtiger formaler Anlass für die Mitgliederversammlung war die Delegiertenwahl für das Aufstellungsverfahren zur Kreistags- und Landratswahl. Dieser Punkt war schnell abgehandelt und die acht Delegierten gewählt.
Somit war für den geschätzten Gast Henning Rehbaum, dem Vertreter des Südkreises im Landtag von Nordrhein-Westfalen genügend Zeit über die derzeitigen Schwerpunkte seiner Arbeit und der Arbeit der Landesregierung zu sprechen. Dabei verwies der wirtschaftspolitische Sprecher auf die guten Kennzahlen in NRW, dessen wirtschaftliches Wachstum nicht mehr im unteren Bereich der Skala aller Bundesländer liegt, sondern inzwischen im Durchschnitt der Bundesrepublik Deutschland liegt. Insbesondere ist auch die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze seit dem Antritt der neuen CDU/FDP Landesregierung Mitte 2017 weiter deutlich gestiegen.
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01.12.2019 | UK
Klimaschutz mit Augenmaß hat Zukunft
Im adventlich geschmückten Backhaus trafen sich die Mitglieder der Ortsunion Diestedde kürzlich zu ihrer letzten Mitgliederversammlung in diesem Jahr. Zu Beginn der Zusammenkunft informierte Ludger Rembeck von der Genossenschaft „Umweltfreundliche Energien Wadersloh“ (UEW) die Anwesenden über lokale Möglichkeiten, Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit zu verbinden und entwarf Szenarien für die nahe Zukunft. Energieerzeugung und Mobilität stehen danach vor gewaltigen Umbrüchen. Beschleunigt durch die von der Bundesregierung geplante Besteuerung von CO2, werde vor allem die E-Mobilität im privaten Personenverkehr einen starken Aufschwung erleben. Rembeck belegte, dass der Kauf eines entsprechenden Fahrzeuges durchaus rentabel sei. Höheren Anschaffungskosten ständen geringe Aufwendungen für Fahrbetrieb und Wartung gegenüber. Steigende Strompreise sollten die Bürger dazu animieren, ihre Dachflächen mit Solarmodulen zu belegen und den erzeugten Strom selbst zu verbrauchen.
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25.11.2019 | braun
Im Gewerbegebiet an der Dieselstraße wird völlig überraschend ein Grundstück frei!
Aufatmen bei allen Lokalpolitikern. Bürgermeister Thegelkamp gab in einer Pressekonferenz bekannt, dass ein ideales Grundstück im Gewerbegebiet an der Dieselstraße als neuer Standort für das Feuerwehrgerätehaus gefunden wurde, von dem auch die Hilfsfristen eingehalten werden können. Die Firma Osburg gibt diesen Standort auf und zieht mit ihren Bussen in das Gewerbegebiet Centraliapark. Das Gelände an der Liesborner Straße östlich des Johanneums bleibt also unangetastet, sodass die Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr ihren Schulgarten reaktivieren können!
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