Herzlich willkommen auf der Homepage der CDU-Ratsfraktion Wadersloh !

Wir möchten Ihnen mit unserer Internet-Präsenz eine Möglichkeit bieten, sich aktuell über unsere Arbeit im Wadersloher Gemeinderat und in den Fachausschüssen zu informieren.

Selbstverständlich würden wir uns über Ihre Meinung zur Wadersloher Kommunalpolitik sehr freuen und bieten Ihnen eine rege Mitarbeit an. Politik fängt nicht in Düsseldorf oder Berlin an, sondern in Wadersloh, Liesborn und Diestedde.



 
27.08.2016
Den letzten Freitag in den Ferien nutze der Vorstand der CDU Ortsunion Liesborn zu seiner alljährlichen Sommerradtour. Dabei wurden aktuellen Bau- und Infrastrukturmaßnahmen in der Gemeinde aber auch im Nachbarort Bad Waldliesborn näher betrachtet. Mit besonderer Freude wurden die derzeitigen Baumaßnahmen in und um die Liesborner Baugebiete Kirchhusen und Kemperstraße betrachtet. Derzeit zeugen vier Baukräne von der regen Bautätigkeit im Baugebiet Kirchhusen und mit noch zehn freien Baugrundstücken, ist dieses Gebiet innerhalb von 18 Monaten zu über dreiviertel verkauft. Von dieser zügigen Vermarktung zeigten sich auch die Kommunalpolitiker freudig überrascht. Inzwischen ist in diesem Bereich auch die innerörtliche Anbindung der der beiden Quartiere Kirchhusen und Kemperstraße sehr gut zu erkennen. Rund um die die Bauflächen Kemperstraße wurde ein Weg angelegt und zur Anbindung an Kirchhusen fehlt nun nur noch der beschrankte Bahnübergang, für den sich die CDU Liesborn besonders stark gemacht hat. Wenn im Herbst dann auch die Straßen auf der Fläche des ehemaligen Kemperwerks erstellt sind, ist mit dem schönen Baugebiet und dem K+K Markt diese ehemalige Industriebrache Geschichte und ideal in das Ortsbild einbezogen.
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19.08.2016
Zu ihrem turnusgemäßen Arbeitsgespräch haben sich kürzlich der CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum und die örtlichen CDU-Ratsherren Rudi Luster-Haggeney, Klaus Grothues und Stefan Braun bei Bürgermeister Christian Thegelkamp im Wadersloher Rathaus getroffen. Dabei gab es viel Gutes zu berichten. „Wadersloh wächst wieder,“ stellte Bürgermeister Christian Thegelkamp fest. Derzeit sei eine große Nachfrage nach Wohnungen und Baugrundstücken zu verzeichnen und Wadersloh liege von den neuen Wachstumsdaten her nunmehr auf Platz drei im Kreisgebiet. Für zukünftige Flächenerschließungen wünschte sich Thegelkamp weniger Flächenverlust durch Öko-Auflagen.
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28.05.2016
Pächter für ehemaligen Lebensmittelladen Nienaber gesucht
Nachdem die ehemalige Betreiberin des Diestedder Frischmarktes endlich ordnungsgemäß gekündigt hat, muss nun die Suche nach einem geeigneten Nachfolger Fahrt aufnehmen.
Erfreulich, dass auch der Eigentümer des Ladens, Bernhard Nienaber, in der letzten Woche einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung machte und die noch gute  Ladeneinrichtung aus der Insolvenzmasse kaufte, sodass ein neuer Pächter einen leichteren Start haben wird. (Weitere Auskünfte unter Tel.02520/1356)
Der Vorstand der OU hofft nun, dass auch die Gemeindeverwaltung bei der Suche nach einem Pächter behilflich ist und ihre überregionalen Verbindungen über die Kreisgrenzen hinaus spielen lässt.
Für Diestedde mit seinen 2300 Bewohnern ist die Wiedereröffnung des 300 bis 550 qm großen Lebensmittelmarktes oberstes Ziel.
Die Erweiterung der  Wadersloher Hauptschule in die zükünftige Sekundarschule war ein weiteres Thema der Vorstandssitzung in Diestedde. Man monierte den übermäßigen Zeitdruck, der dazu führt, dass bisher keine Unterhaltungskosten der verschiedenen Planungen vorgelegt wurden und auch die Planung der neuen Mensa/Aula bzw. der Zufahrten und Parkplatzsituation zu wenig durchdacht waren. Dass als Heizungsanlage zwei Gasbrenner vorgesehen sind, kann man aus ökologischer Sicht nicht nachvollziehen. Hier ist hoffentlich das letzte Wort noch nicht gesprochen.

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19.04.2016 | luster
Die Gemeinde Wadersloh ist neben neun weiteren Kommunen Gesellschafter der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE). Um sich von dieser Gesellschaft und deren Aktivitäten ein besseres Bild machen zu können, besuchte die Wadersloher CDU-Fraktion den Betrieb der WLE in Lippstadt. Die Geschäftsführung, André Pieperjohanns, Johann Ubben und Detlef Berndt, stellten sehr anschaulich die umfangreichen betrieblichen Aktivitäten vor. Besonders beeindruckend war, dass die WLE nicht nur auf ihrem Schienennetz fährt, sondern auch Deutschland weit mit ihren Zügen unterwegs ist und Aufträge abwickelt. Deutlich wurde, welcher Aufwand betrieben werden muss, um nicht nur die Züge sondern auch das eigene Schienennetz verkehrssicher zu halten. Hier liegt ein großer Wettbewerbsnachteil, da die Deutschen Bahn AG für die Unterhaltung ihres Schienennetzes jährlich vier Milliarden Euro vom Bund erhält. Die Regionalbahnen, wie die WLE, erhalten in NRW jedoch keine Landesförderung, diese sind vor drei Jahren gestrichen worden. Eine Bundesförderung, die jährlich beantragt werden muss und für die sich insbesondere der Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker eingesetzt hat, gleicht diesen Wettbewerbsnachteil bei weitem nicht aus, so Geschäftsführer André Pieperjohanns. Weiterhin führte er aus, dass in den letzten Jahren erhebliche Optimierungen und Einsparungen umgesetzt wurden, sodass zukünftig nur noch überschaubare Effekte erzielt werden können. So gehört die WLE mit anderen Verkehrsbetrieben zur Betriebsgruppe der WVG, um insbesondere Kosten der Personalverwaltung mit anderen Partnern zu teilen. Der Betrieb einer eigenen Werkstatt, in der auch Lokomotiven und Waggons anderer Wettbewerber gewartet werden, sorgt für eine zusätzliche Einnahmequelle. „Zur WLE gibt es keine Alternative“, so der Fraktionsvorsitzende Rudi Luster-Haggeney. „Denn die Verlagerung der Transporte von der Schiene auf die Straße verursacht ebenfalls Kosten für die Allgemeinheit.“ Dem pflichtete der stellv. Fraktionsvorsitzende Klaus Grothues bei und wies auf die Vielzahl von Lkws hin, die, weil es die WLE gibt, nicht durch Liesborn fahren. Abgerundet wurde der Besuch mit einer Betriebsbesichtigung, die den Fahrdienstbereich und die Werkstatt umfasste. Sehr eindrucksvoll war eine Lokomotive, die komplett zerlegt war. Daran machte Johann Ubben deutlich, welcher vorgeschriebene Wartungsaufwand ca. alle acht Jahre anfällt, der im Einzelfall bis zu 300.000 Euro kosten kann.
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20.03.2016
Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum zu Gast bei der Ortsunion Liesborn
In regelmäßigen Abständen lädt die Ortsunion Liesborn politisch interessante Gäste zum einem Frühschoppen in die Gaststätte „Zur Linde“ nach Liesborn Göttingen ein. Der Einladung folgten viele Interessierte auch über die Grenzen von Liesborn-Göttingen hinweg. Als Gast dazu konnte in diesem Jahr der Vorsitzender der Ortsunion Liesborn, Klaus Grothues, den Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum erstmals bei dieser Veranstaltung begrüßen.
Henning Rehbaum stellte sich vor und berichtete aus der Arbeit seiner ersten Legislaturperiode. Dabei lag der Schwerpunkt seiner Ausführungen auf seinen Tätigkeiten in den Ausschüssen für Bauen, Wohnen und Verkehr sowie für Integration. In diesem Zusammenhang bedankten sich Henning Rehbaum und auch Klaus Grothues bei der Göttinger Bevölkerung für deren besonderes Engagement in Sachen Flüchtlingsbetreuung. Bei diesem Thema mahnte Henning Rehbaum die auskömmliche Finanzierung der Aufgaben der Kommunen bei der Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge an.
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