Herzlich willkommen auf der Homepage der CDU-Ratsfraktion Wadersloh !

Wir möchten Ihnen mit unserer Internet-Präsenz eine Möglichkeit bieten, sich aktuell über unsere Arbeit im Wadersloher Gemeinderat und in den Fachausschüssen zu informieren.

Selbstverständlich würden wir uns über Ihre Meinung zur Wadersloher Kommunalpolitik sehr freuen und bieten Ihnen eine rege Mitarbeit an. Politik fängt nicht in Düsseldorf oder Berlin an, sondern in Wadersloh, Liesborn und Diestedde.



 
17.08.2017
„Ich begrüße ausdrücklich die Einrichtung der Bürgerbusvereine bei uns in der Region als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr“, so der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker (Westkirchen) bei seinem Besuch am 16. August in Wadersloh. Der Vorstand des BürgerBus-Vereins Wadersloh hatte den Bundespolitiker eingeladen, um ihn über den Verein zu informieren. Von der CDU Wadersoh waren Ulrich Bösl, Vorstandsmitglied der Kreis CDU und Stefan Braun vom Fraktionvorstand Wadersloh vertreten.
Gegründet wurde der Bürgerbusverein Wadersloh im Jahr 2013 und man habe im Moment 40 Fahrer, erklärte der Vorsitzende Hans Rothfeld. Der Verein werde vom Land und der Gemeinde Wadersloh gefördert und sei der Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM) angeschlossen.
Durch den Einsatz von ehrenamtlichen Fahrern entstehen keine Personalkosten, die einen großen Teil der Betriebskosten im ÖPNV darstellen. Da der BürgerBus ausschließlich von ehrenamtlich tätigen Fahrern gesteuert wird, kann der günstige Fahrpreis von einem Euro angeboten werden. Pro Tag nutzen im Durchschnitt 35 Fahrgäste den Bürgerbus, etwa 900 im Monat.
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03.07.2017
Ergebnisrechnung um 909.000 Euro verbessert!
In der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause legte BM Christian Thegelkamp den Jahresabschluss 2016 vor, der nun vom Rechnungsprüfungsausschuss geprüft wird.
Die Verbesserung ist vor allem auf Mehrerträge bei den Grundstücksverkäufen (457 TEuro), Auflösung von Sonderposten (513 TEuro) und höheren Gewerbesteuereinnahmen (146 TEuro) zurückzuführen. Unter Sonderposten versteht man u.a. den Gebührenausgleich Abwasser, der aus einer Überdeckung 2014 und 2015 nun für die Unterdeckung im Gebührenhaushalt Abwasser 2016 verwendet wurde. Der Anteil an der Einkommensteuer ist zwar weiter gestiegen, erreicht jedoch nicht den geplanten Wert.
Die wesentlichen Aufwandspositionen (26) bilden 89 % der Gesamtaufwendungen. Wie immer steht die Kreisumlage mit 6,927 Mill. Euro an der Spitze, gefolgt von den Personalaufwendungen, die zusammen mit den Versorgungsaufwendungen 4,674 Mill. Euro betragen. Die Abschreibungen schlagen mit 3,011 Mill. Euro zu Buche und auch Schülerbeförderungskosten steigen auf die Rekordhöhe von 544 TEuro. Diese werden sich erst 2018 etwas verringern, wenn die RS und die HS vollständig aufgelöst sind und die Busse nur mehr Grundschulen, Sekundarschule und Johanneum anfahren.
Investitionen wurden 2016 insbesondere im Bereich Ausbau und Erschließung von Baugebieten vorgenommen. Dazu kommt noch die Heizungserneuerung in der HS (96 TEuro), der Erwerb eines Kleintraktors-Kombigerät (89 TEuro), das MTW für den Löschzug Diestedde und die Erneuerung von Wirtschaftswegen (82 TEuro). Insgesamt wurden knapp 3,3 Mill. Euro in Anlagevermögen investiert. Gut 1,7 Mill. Euro sind nach 2017 übertragen worden.
Die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Wadersloh beträgt zum 31.12.2016   360 Euro.
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30.06.2017 | gövert
In der vergangenen Woche besichtigten Vertreter der CDU-Fraktion die Baustelle des neuen Sekundarschulstandortes an der Winkelstraße. Sie hatten sich mit dem Bürgermeister und dem restlichen Verwaltungsvorstand der Gemeindeverwaltung getroffen, um sich über den Baufortschritt des Um- bzw. Erweiterungsbaus auszutauschen und zu informieren. „Die CDU“, so machte der Fraktionsvorsitzende, Rudolf Luster-Haggeney, den Gesprächsbedarf seiner Fraktion deutlich, “hat sich einen Überblick über die Bauarbeiten und den Fortschritt gemacht, um zu sehen, ob wir auch in dem geplanten Baufenster bis zur Fertigstellung im Sommer 2018 bleiben.“ Der Bürgermeister erläuterte anhand der bisher vergebenen Arbeiten, dass die Bauarbeiten im Zeitplan liegen. Weitere Vergaben stünden an und zusehends komplettiere sich das Bild an der Winkelstraße hin zur damalig beschlossenen Campus-Lösung.
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29.06.2017 | grothues
Die CDU Fraktion der Gemeinde Wadersloh hatte auf ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause prominenten Besuch. Henning Rehbaum, bei der Landtagswahl Gewinner des Direktmandates für den Südkreis Warendorf, besuchte die Kommunalpolitiker und bedankte sich persönlich für das sehr gute CDU Ergebnis bei den Erst- und Zweitstimmen in Diestedde, Liesborn und Wadersloh. Unter den zehn besten Stimmbezirken für Henning Rehbaum waren allein fünf aus der Gemeinde Wadersloh. „Der engagierte und intensive Wahlkampf hat sich direkt in Stimmen für die CDU ausgezahlt und somit gelohnt“, so Rehbaum vor der Fraktion. Er berichtete, dass gerade der ländliche Raum im neuen Landtag hervorragend vertreten sei. Die Abgeordneten der CDU seien alle direkt gewählt worden. In der neuen Fraktion sind mehr als die Hälfte der Abgeordneten erstmals im Landtag. So berichtete Henning Rehbaum mit einem Schmunzeln, dass er bereits in seiner zweiten Legislaturperiode als stellvertretendes Mitglied dem Ältestenrat des Landtages angehören würde.
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29.06.2017
Jens Brökelmann bei Dr. Michael Meister MdB
Vom 19. bis 23.Juni absolvierte Jens Brökelmann, Mitglied unseres CDU-Gemeindeverbandes in Wadersloh (OU Diestedde), ein Praktikum beim Bundestagsabgeordneten und parlamentarischen Staatssekretär Dr. Michael Meister. In Berrlin begleitete er den Politiker bei seiner täglichen Arbeit. Dabei lernte er neben dem Reichstag auch die Räumlichkeiten des Bundesrates, des Bundesministeriums für Finanzen oder das Jakob-Kaiser-Haus, in dem sich ein Großteil der Abgeordnetenbüros befindet, kennen. Währenddessen liefen im Parlament die Vorbereitungen für die letzten beiden Sitzungswochen der Wahlperiode. Folglich war der Terminkalender des Staatssekretärs entsprechend vollgepackt. „Im Tagesablauf von Dr. Meister gibt es so gut wie keine Puffer. Neben dem üblichen Tagesgeschäft und dringenden Angelegenheiten muss er sich noch entsprechend auf kommende Termine vorbereiten, Reden schreiben oder Vorlagen durcharbeiten. Dies geschieht meist auf dem Weg von einem Termin zum nächsten. Das kann schon mal stressig werden.“ Trotz allem gehe der Staatssekretär souverän mit diesem Druck um und agiere auch bei längeren Sitzungen konzentriert und fachlich überzeugend, so Brökelmann.
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